Geretsried, Tattenkofener Str.: "Drunter statt Drüber"

auch der Isar-Radweg kreuzt hier die St2369

Am 26.05.2017 berichtete der Isar-Loisachbote, dass der Geretsrieder Bauausschuss eine wichtige Verbesserung für die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer beschlossen hat.

Die gefährliche Kreuzung des Rad- und Fußweges im Bereich des Breslauer Weges mit der Tattenkofer Str. (St 2369) soll durch einen Tunnel ersetzt werden. Die Kosten werden weit über eine Millionen Euro betrsgen. Vom Grünen-Fraktionssprecher Volker Witte stammt das Zitat: "Das sollte uns die Sicherheit der Radfahrer wert sein." Dem kann man wohl nur zustimmen, denn vor einigen Jahren ereignete sich hier bereits ein tödlicher Unfall.

Bad Tölz: Radeln zwölfeinhalb Stunden erlaubt

Am 18. Mai 2017 berichtete die Süddeutsche Zeitung über die umstrittene Tölzer Marktstraße. Schüler dürfen mit dem Radl nicht durchfahren, aber Lastwagen ...  Bad Tölz bemüht sich eine fahrradfreundliche Stadt zu sein - aber offensichtlich nur in der Nacht ...

Wolfratshauser sollen aufs Rad umsteigen

Am 17. Mai 2017 berichtete die Süddeutsche Zeitung über eine Befragung zum Verkehrsverhalten der Wolfratshauser

Königsdorf: Stolperfalle für Radfahrer

Am 9. Mai 2017 berichtete der Isar-Loisachbote über den Weg durch Mooseurach und Boschhof. Er lockt viele Ausflügler, doch leider ist der Weg derzeitig nicht mit dem Fahrrad befahrbar.

Vorfahrtsberechtigt, aber tot

Am 28. März 2017 war in der Süddeutschen Zeitung vom "Albtraum eines jeden Radfahrers" zu lesen. Ein Radfahrer will gerade aus fahren und wird dabei von einem rechts abbiegenden Autofahrer übersehen. Eine besondere Gefahr stellen dabei LKWs dar. Trotz vorgeschriebener Rückspiegel kann sich ein Radfahrer im toten Winkel befinden. Als Radfahrer sollte man deshalb immer mit dieser Gefahr rechnen und entweder trotz Radweg oder Radspur nicht rechts an einem LKW vorbei fahren oder dafür sorgen, dass wir von Autofahrern nicht übersehen werden indem wir uns an einer Kreuzung bei Rotlicht als erste aufstellen. In Fahrradfreundlichen Städten werden dazu immer öfters vor Ampelanlagen Aufstellplätze für Radfahrer eingerichtet. Der ADFC fordert seit geraumer Zeit verpflichtend Abbiege- und Bremsassistenten für alle Lastwagen. Diese würde den LKW automatisch stoppen wenn Fußgänger oder Radfahrer droht unter die Räder zu kommen.

Doppelter Erfolg des ADFC Teams beim Stadtradeln

Preisverleihung in der Wolfratshauser Loisachhalle

27. Juli 2016

Geretsried und Wolfratshausen nahmen in diesem Jahr erstmalig an der Bundesweiten Aktion Stadtradeln teil. Es war keine Frage, dass sich auch der ADFC KV Bad Tölz - Wolfratshausen mit einem Team beteiligte. Dem ADFC Team gelang es nicht nur mit 33 aktiven Teilnehmern das größte Team in Geretsried und Wolfratshausen zu bilden, sondern mit den innerhalb von 3 Wochen geradelten 9.129 Kilometern den jeweils 1. Preis in den Kategorien Fahrradaktivstes Team und Fahrradaktivster Verein zu gewinnen. Das Bild zeigt Josefine und Nikolaus während der Überreichung der Urkunden und der Wanderpokale. Die geradelten Kilometer entsprechen einer eingesparten Menge von fast 1.300 kg klimaschädlichem Kohlendioxid (CO2). Damit ist es den Mitgliedern des ADFC KV Bad Tölz - Wolfratshausen eindrucksvoll gelungen ihr Engagement für den Umweltschutz zu beweisen.

Hierzu auch ein Bericht vom 29.07.2016 im Wolfratshauser Merkur mit dem Titel "Stadtradeln: Teilnehmer radelten einmal um die Welt". Die 158 Wolfratshauser (einschließlich der 33 Mitglieder des ADFC) und 97 Geretsrieder Teilnehmer hatten zusammen mehr als 43 000 Kilometer erstrampelt. Während in der Loisachhalle die besten Radfahrer der beiden Städte Geretsried und Wolfratshausen gekürt wurden, reparierten Mitglieder der Arbeitsgruppe Fahrradfreundliche Kommune (AGFK) auf dem Platz vor der Loisachhalle kostenlos Fahrräder und gaben Tipps.

Radwegeprojekte im Tölzer Land: Knackpunkt Grunderwerb

Am 16. März 2016 war im Tölzer Kurier ein Bericht über die Radwegprojekte im Tölzer Land zu lesen. Die größte Hürde seien die Grundstücksverhandlungen. Im nördlichen Landkreis könne man deshalb den Radweg von Icking Richtung Schäftlarn seit 15 Jahren nicht bauen. Ebenso scheitert daran der geplante Abschnitt zwischen Bad Tölz und Lenggries, wie auch die Strecke zwischen der Kurstadt und Sachsenkam entlang der B 13 zum „Radwegeprogramm 2020“, worüber bereits seit 15 Jahren diskutiert wird. Die Verhandlungen zum geplanten Radweg in Kochel zwischen den Ortsteilen Pessenbach und Ried würden laufen. In der Gemeinde Bad Heilbrunn bestehen bereits drei verschiedene Varianten für einen Radweg Richtung Penzberg. Der Radweg von Wackersberg nach Höfen kann 2017 gebaut werden. Der erste Abschnitt des Wegs in der Jachenau bis nach Lenggries soll bereits im Herbst gebaut werden.

Aber im Gebiet der Stadt Bad Tölz (seit 2012 „fahrradfreundliche Kommune“!?) wird es in nächster Zeit keine neuen Radwege geben ...

"Drei Damen treten in die Pedale"

Ein Bericht von Dominik Stallein im Wolfratshauser Lokalteil des Münchner Merkur vom 8. Febr. 2016:

"Geretsried - Frauenpower beim Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC): Drei Damen bilden die neue Kreisvorstandschaft." [weiter]

"Wolfratshausen plant Verbesserungen an der Königsdorfer und der Pfaffenrieder Straße"

Ein Bericht von Matthias Köpf in der Süddeutsche Zeitung vom 30. Juni 2015.

Die Stadt Wolfratshausen sieht sich als "fahrradfreundliche Kommune in Bayern". Beim zweiten Fahrradklimatest im Herbst 2014 lautete die durchschnittlich vergebene Note nur 4,0. Die städtische Arbeitsgruppe Radroutenkonzept um Rathaus-Abteilungsleiterin Susanne Leonhard will dieses nicht auf der Stadt sitzen lassen und hat die nächsten Schritte zu mehr Fahrradfreundlichkeit vorgestellt. ...
[zum vollständigen Bericht in der SZ]

"Die Stadt Wolfratshausen ist um ihre Fahrradfreundlichkeit bemüht"

Ein Bericht von Alessandro Capasso im Merkur vom 23. Juni 2015

"Die Stadt Wolfratshausen ist um ihre Fahrradfreundlichkeit bemüht – nicht nur zur Freude der Radler. Auch der Stadtrat lobte in seiner jüngsten Sitzung die Arbeit der Projektgruppe Radroutenkonzept, allen voran Bauamtsmitarbeiterin Susanne Leonhard.
Vor fünf Jahren hat der Stadtrat die Projektgruppe Radroutenkonzept ins Leben gerufen. Das Motto lautet „Mit dem Rad zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen und in die Freizeit“. Zahlreiche Maßnahmen wurden seither umgesetzt, weitere stehen bevor."
[zum vollständigen Bericht im Merkur]

"Radwege allein reichen nicht aus"

Ein Bericht von Deborah Berger in der Süddeutsche Zeitung vom 14.Februar 2015

"Die Süddeutsche Zeitung hat mit Nikolaus Wiedemann gesprochen, dem Ersten Vorsitzenden des ADFC-Kreisverbands. SZ: Wie schätzen Sie die Radverkehrssituation im Landkreis ein? Nikolaus Wiedemann: Insgesamt ist die Situation für Radfahrer gut. Trotzdem sehe ich an ein paar Stellen noch Verbesserungsbedarf. Zum Beispiel gibt es seit zehn Jahren ein Gesetz, das besagt, dass das Verkehrsschild "Radweg" nur noch an Gefahrenpunkten angebracht werden darf."
[zum vollständigen Bericht in der SZ]

© ADFC Bad Tölz / Wolfratshausen 2017

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